Der BBG Berater

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BBG Berater 2/2016:

Mediaton: effektive, kostengünstige, zeitsparende Konfliktlösung

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt, insbesondere dem Ringen um Fachkräfte, ist eine innovative Personalpolitik unerlässlich. Die BBG GmbH bietet in Abstimmung mit dem BGA eine interessante Dienstleistung an, die eine wirksame Alternative zur Streitbeilegung - z. B. zum Gerichtsweg - darstellt: Die Mediation.

Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mit Hilfe eines Mediators freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konflikts anstreben. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG hat veröffentlicht, dass in Betrieben mit weniger als 1.000 Mitarbeitern die Konfliktkosten wegen Ausfall von Mitarbeitern auf bis zu 500.000 Euro steigen können. Unbewältigte Konflikte verbrauchen 10 bis 15 Prozent der Arbeitszeit. Bei Führungskräften steigt der Anteil exponentiell. Sie verbringen sogar 30 bis 50 Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit damit, Konflikte zu lösen. Für die arbeitsrechtliche Beratungspraxis ist von Interesse, dass jedes Jahr im Schnitt eine halbe Million Klagen die deutschen Arbeitsgerichte beschäftigen.

Mediation ist daher eine sinnvolle Ergänzung und Alternative bei der Beratung von mittelständischen Unternehmen. Das Verfahren der Mediation kann in allen Bereichen der Gesellschaft eingesetzt werden. Die BBG bietet ab sofort eine kostenlose Erstberatung an, ob das Verfahren der Mediation für den konkreten Sachverhalt geeignet ist. Weiter Informationen können dem BBG-Berater Mediation entnommen werden.

BBG Berater 1/2016:

Neue Förderung der Gründungs- und Mittelstandsberatung

Zum neuen Jahr sind neue Richtlinien zur Förderung unternehmerischen Know-hows in Kraft getreten. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 5. Januar 2016 hervor. Damit fördert die Bundesregierung Gründerinnen und Gründer externer Link in einem neuen Fenster sowie kleine und mittlere Unternehmen externer Link in einem neuen Fenster (KMU) durch Zuschüsse für Beratungsdienstleistungen.

Das neue Programm bündelt die bisherigen Programme "Förderung unternehmerischen Know-hows" externer Link in einem neuen Fenster durch Unternehmensberatungen, "Gründercoaching Deutschland", "Turn-Around-Beratung" und "Runder Tisch" und unterstützt so die Beratungsförderung neu gegründeter sowie etablierter KMU. Sie erhalten besseren Zugang zu externem unternehmerischen Know-how. Die Hinzuziehung externer Beratungsangebote ist wichtig zur Vorbereitung und Begleitung von unternehmerischen Entscheidungen und stärkt die Bestandsfestigkeit von Gründungen sowie die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit bestehender Unternehmen. Für die überwiegend aus dem Europäischen Sozialfonds externer Link in einem neuen Fenster kofinanzierten Zuschüsse stehen für 2016 aus Bundesmitteln 16 Millionen Euro zur Verfügung.

Antragsberechtigt nach den neuen Richtlinien sind neu gegründete sowie bereits bestehende KMU sowie Freie Berufe im Sinne der EU-Mittelstandsdefinition. Antrags- und Bewilligungsbehörde für die neue Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle externer Link in einem neuen Fenster. Die BBG Bundesbetriebsberatungsstelle GmbH mit Sitz beim BGA in Berlin ist als eine Leitstelle wieder in die Antragsprüfung sowie die Unterstützung von Unternehmen und Beratern durch Informationen zum neuen Förderprogramm eingebunden.

BBG Berater 1/2014:

Working Capital Management eine zentrale Liquiditätsquelle

Die Finanzierung der Unternehmen ist weitgehend entspannt. Dennoch bestehen Potenziale zur Optimierung der Unternehmensfinanzierung. Der aktuelle BBG-Berater gibt zum Working Capital Management nützliche Hinweise und Tipps.

Die Unternehmen im Großhandel haben in den vergangenen Jahren auf die erhöhten Anforderungen an die Kreditvergabe reagiert und ihre Eigenkapitalausstattung verbessert. Dennoch bleiben Warenvorräte, Forderungen und Verbindlichkeiten große Positionen in den Bilanzen der Unternehmen im Großhandel, wie die Daten zur Bilanzstruktur im Großhandel in der Sonderveröffentlichung vom Mai 2014 der Deutschen Bundesbank zeigen.

Die BBG GmbH, eine Servicegesellschaft des BGA, hat vor diesem Hintergrund gemeinsam mit der Deutschen Bank AG einen BBG-Berater erstellt, der Möglichkeiten zur Optimierung des Kapitaleinsatzes und zur Verbesserung der Liquidität bei Einkauf, Lagerhaltung, Verarbeitung und Verkauf aufzeigt.

BBG Berater 3/2013:

Finanzierung des Mittelstands: Mit Bürgschaften und Beteiligungen Hemmnisse beheben

Beteiligungsfinanzierungen als eine der Alternativen zum Bankkredit bieten auch gerade für Unternehmen im deutschen Groß- und Außenhandel noch ungenutzte Perspektiven. Auch Bürgschaften können bei fehlenden Sicherheiten die Finanzierung erleichtern.

Nach der Umfrage des BGA bei den Unternehmen im Großhandel zum Jahreswechsel 2012/2013 nutzen Beteiligungen bislang nur wenige Unternehmen. Möglicherweise liegt dies an Fehleinschätzungen oder unvollständigen Informationen.

In Kooperation mit dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) hat die BBG Bundesbetriebsberatungsstelle GmbH vor diesem Hintergrund einen BBG-Berater erstellt, der Unternehmen im Großhandel Vorteile und Anforderungen der Beteiligungsfinanzierung als auch von Bürgschaften ausführt und nützliche Hinweise für die Inanspruchnahme aufzeigt.

BBG Berater 2/2013:

Finanzierung: Alternativen zum Bankkredit für Unternehmen

Im Zuge eines sich ständig ändernden Marktumfelds und einer fortschreitenden Bankenregulierung ergeben sich neue Herausforderungen für die Großhändler. Gerade deshalb sind die Fragen rund um das Finanzierungsmanagement von besonderer Bedeutung. Der Großhandel übernimmt in viel stärkerem Maße als andere Wirtschaftsstufen die zeitliche Vorfinanzierung von bestellten Waren seiner Kunden. Der Kredit der Hausbank bleibt dabei das wichtigste Finanzierungselement. Zugleich eröffnen alternative Finanzierungsinstrumente wie Schuldscheindarlehen, Anleihen, Mezzanine und Beteiligungskapital den Unternehmen neue, zusätzliche Finanzierungsoptionen.

BBG Berater 1/2013:

Basel III - Folgen und Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat die G20-Wirtschaftsnationen zu einer strengeren Regulierung der Kreditinstitute veranlasst. Der Baseler Ausschuss hat mit dem Regelwerk Basel III Vorschläge zur weiteren Spezifizierung der bestehenden Eigenkapitalvorschriften erarbeitet, die nun in europäisches und deutsches Recht umgesetzt sind. Das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben mit der Capital Requirement Regulation (CRR) und der Capital Requirement Directive IV (CRD IV) mittlerweile die notwendigen Beschlüsse getroffen, die zum 1.Januar2014 in Kraft treten werden. Parallel hat der deutsche Gesetzgeber die notwendigen Anpassungen vorgenommen.

Durch Basel III werden weltweit einheitliche Liquiditätsvorschriften für Kreditinstitute eingeführt. Die Refinanzierung von Kreditinstituten soll damit stabilisiert werden. Die Änderungen für Kreditinstitute werden auch Auswirkungen für die Unternehmen der Realwirtschaft haben. Die Eigenkapitalanforderungen ändern sich durch BaselIII ebenfalls. So sollen Kreditinstitute künftig mehr und qualitativ besseres Eigenkapitel zur Absicherung der Unternehmenskredite bereitstellen. Bei gleichbleibenden Kreditvolumen müssen die Banken folglich ihre Eigenkapitalposition deutlich erhöhen.

BBG Berater 2/2012:

Factoring: Liquidität durch ein modernes Finanzierungsinstrument

Die Unternehmensfinanzierung hat sich in den vergangenen Monaten entspannt. Dennoch bleibt es angesichts der anhaltenden Herausforderungen aus der Staatsschuldenkrise und den Instabilitäten an den Finanzmärkten ratsam, die Finanzierung weiter im Blick zu behalten. Die Möglichkeiten der verschiedenen Finanzierungsinstrumente sollten optimal genutzt werden. Mit dem BBG-Berater „Mit Factoring finanziell flüssig bleiben” hat die BBG bereits im vergangenen Jahr auf ein modernes Finanzierungsinstrument hingewiesen, das gerade im Groß- und Außenhandel zunehmendes Interesse findet. Dies hat auch die jüngste BGA-Unternehmensbefragung unterstrichen. Die BBG Betriebs-
beratungsstelle hat daher erneut mit dem Deutschen Factoring-Verband e. V. einen neuen BBG-Berater erstellt. Factoring – also die Veräußerung einer Geldforderung aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen an ein Factoring-Institut – kann für noch mehr Unternehmen ein interessantes Finanzierungs-
instrument sein. Es verschafft Unternehmen notwendige Liquidität, verbessert das Rating durch optimierte Bilanzstruktur und erhöht den Schutz vor Zahlungsausfällen. Der BBG-Berater zum Factoring erläutert neben Vorteilen und Kosten insbesondere die vielfältigen Innovationen im Factoring und weist auch auf Ansprechpartner zu weiteren Fragen hin.

BBG Berater 1/2012:

Basel III - Folgen und Handlungsmöglichkeiten für Unternehmen

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat die G20-Wirtschaftsnationen zu einer strengeren Regulierung der Kreditinstitute veranlasst. Der Baseler Ausschuss hat mit dem Regelwerk Basel III Vorschläge zur weiteren Spezifizierung der bestehenden Eigenkapitalvorschriften erarbeitet, die nun umgesetzt werden. Die Kommission der Europäischen Union hat mit der Capital Requirement Regulation (CRR) und der Capital Requirement Directive IV (CRD IV) Vorschläge vorgelegt, die zum 1. Januar 2013 in Kraft treten sollen.

Durch Basel III werden weltweit einheitliche Liquiditätsvorschriften für Kreditinstitute eingeführt. Die Refinanzierung von Kreditinstituten soll damit stabilisiert werden. Die Änderungen für Kreditinstitute werden auch Auswirkungen für die Unternehmen der Realwirtschaft haben. Die Eigenkapitalanforderungen ändern sich durch Basel III ebenfalls. So sollen Kreditinstitute künftig mehr und qualitativ besseres Eigenkapitel zur Absicherung der Unternehmenskredite bereitstellen. Bei gleichbleibenden Kreditvolumen müssen die Banken folglich ihre Eigenkapitalposition deutlich erhöhen.

BBG Berater 1/2011:

Mit Factoring finanziell flüssig bleiben

Die Finanzierung durch Factoring hat sich in den letzten Jahrzehnten als zunehmend bedeutsamere Form der Unternehmensfinanzierung etabliert. Dies verdeutlicht die Umsatzentwicklung sowohl im nationalen als auch im internationalen Factoring-Geschäft. Immer mehr Unternehmen, gerade auch im Groß- und Außenhandel, nutzen Factoring als moderne Finanzierungsform.

 

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